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Bekanntmachung von sicherheitstechnischen Regeln des Kerntechnischen Ausschusses – Auslegung der Reaktorkerne von Druck- und Siedewasserreaktoren – Teil 1: Grundsätze der thermohydraulischen Auslegung (KTA 3101.1)
Vom 19.06.2017, BAnz S. 4838
Inhaltsübersicht
3 Sicherheitstechnische Anforderungen an die thermohydraulische Auslegung von Reaktorkernen [8]
3.5 Sicherheitsebene 4a (sehr seltene zu betrachtende postulierte Ereignisse; hier nur ATWS) [13]
4 Anforderungen an die Methoden für die thermohydraulische Auslegung von Reaktorkernen [14]
4.3 Berücksichtigung von Unsicherheiten in der Kernauslegung [17]
4.3.2 Abdeckende Behandlung von Unsicherheiten [19]
4.3.3 Statistische Behandlung von Unsicherheiten [20]
4.3.4 Besonderheiten der Kernauslegung für die Sicherheitsebene 4a [24]
4.4 Vereinfachungen und Näherungen [25]
4.5 Überprüfung der Gültigkeit und Genauigkeit [26]
5 Spezielle Anforderungen an die thermohydraulische Auslegung von Reaktorkernen [30]
5.3 Ausgangsleistungsverteilung [33]
5.4 Durchsatzverteilung im Reaktorkern [34]
5.4.2 Durchsatzverteilung vor Kerneintritt [36]
5.4.3 Kerndurchsatz und Bypass [37]
5.4.4 Durchsatz durch Brennelemente oder Brennstabgruppen [38]
5.4.5 Kühlmittelverdrängung infolge unterschiedlicher Aufheizung [39]
5.5 Druckdifferenzen im Reaktorkern [41]
5.6 Resultierende Kräfte im Reaktorkern [42]
5.7 Wärmeübertragung an das Kühlmittel [43]
5.7.1 Untersuchungsumfang [44]
5.7.2 Betriebsschwankungen und Messtoleranzen der Prozessvariablen [45]
5.8 Angrenzende Systeme und Komponenten [48]
5.8.1 Gesamtdurchsatz und Auslegung der Kühlmittelpumpen [49]
5.8.2 Schutz des Reaktorkerns vor unzulässigen Betriebszuständen [50]
6 Anforderungen an empirische Korrelationen [51]
6.2 Experimentelle Grundlagen [53]
6.3 Entwicklung von Korrelationen [54]
Anhang A
Repräsentative Ereignisse für die Kernauslegung [57]Anhang B
Bestimmungen, auf die in dieser Regel verwiesen wird [58]